Craniosacraltherapie
„Ich kann micht nicht entspannen.“ (Elvira) „Ich bin nicht im Gleichgewicht.“ (Simon) „Ich bin erschöpft.“ (Leandro) „Ich kann nicht schlafen.“ (Lea) „Ich kann mich nicht konzentrieren.“ (Laura) „Ich habe ständig Kopfweh.“ (Hassan) „Ich habe Schmerzen.“ (Serge)…
Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte, körperorientierte Methode zur Unterstützung der Selbstregulation des Körpers. Mit dem Ziel, Spannungen zu lösen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, kann sie während und nach der Schwangerschaft, vor und nach operativen Eingriffen, Kopfschmerzen, Migräne, Kiefergelenkbeschwerden, Nacken-, Rücken- oder Beckenschmerzen, Stress, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Trauma, Entwicklungs- oder Regulationsstörungen bei Säuglingen und Kindern und emotionalen oder psychosomatischen Beschwerden eingesetzt werden.
Physiotherapie fördert Bewegung, Funktion und Körperwahrnehmung und unterstützt bei Schmerzen, Einschränkungen sowie nach Verletzungen oder Operationen, um Beweglichkeit und Belastbarkeit nachhaltig zu verbessern.
Die Beckenbodenphysiotherapie stärkt gezielt die Funktion des Beckenbodens, lindert Beschwerden und verbessert nachhaltig die Lebensqualität.
Die medizinische Massage lindert muskuläre Spannungen und Schmerzen, fördert Durchblutung und Regeneration und unterstützt die Rehabilitation bei akuten, chronischen sowie postoperativen Beschwerden.
Die Hebammenbegleitung während der Geburtsvorbereitung und dem Wochenbett bietet Orientierung, Sicherheit und Unterstützung in einer besonderen Lebensphase. Sie fördert Regeneration, Stabilität und Vertrauen in den eigenen Körper und die neuen Ressourcen als Familie.
Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte, körperorientierte Methode, die Spannungen löst und die Selbstregulation sowie das innere Gleichgewicht des Körpers unterstützt. Sie wird bei körperlichen, emotionalen und stressbedingten Beschwerden in allen Lebensphasen eingesetzt.
Sexualität ist ein zentraler Bestandteil von Gesundheit und Lebensqualität. In einem geschützten, wertfreien Rahmen werden Körperwahrnehmung, Sicherheit und Selbstbestimmung gestärkt, um einen bewussten und achtsamen Zugang zur eigenen Sexualität zu entwickeln.
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